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Rede des Schulleiters zur Abiturfeier 2005

Liebe Abiturienten und Abiturientinnen!

Zum zwölften Mal eine Rede vor Abiturienten unseres Gymnasiums! Da ist die Gefahr groß, dass ich mich wiederhole oder Antworten gebe auf Fragen, die Sie gar nicht gestellt haben, zumal da ich nicht selbst in Ihrem Jahrgang unterrichtet habe. Verallgemeinerungen drohen, die 27 Abiturientinnen und 28 Abiturienten nicht gerecht werden. Als Redner, der angesichts des Etappensiegs Abitur eigentlich Ihr Lob singen möchte, bewege ich mich ohnehin auf gefährlichen Pfaden, bin in Gefahr abzustürzen am Steilufer der Beschönigung oder zu stranden in den Untiefen der Banalität.

Deutschlehrer, der ich nun einmal bin, bei Günther Grass in die Schule gegangen, versuche ich es deshalb zunächst einmal semantisch, stecke mir ein Wortfeld ab, in dessen Grenzen sich die diesjährige Ansprache bewegen könnte.

Sogleich stellen sich Reizwörter ein, die dieser Art von Feierlichkeit Weihe, aber auch ein i-Tüpfelchen Provokation verleihen: mündig, selbstbewusst im Widerspruchsgeist, reif, erwachsen.
Ich entleere den alten Hut und Verben fallen übereinander: einstehen für, anpacken, riskieren, gewinnen.
Zeitgeistig schlage ich auf den Busch und schon melden sich Wörter wie das Unwort des Jahres 2004 „Humankapital“, zudem Globalisierung, Staatsverschuldung, Arbeits- und Ausbildungsplatzmisere, Generationenbetrug.

Sobald ich jedoch ein anderes sprachliches Schatzkästlein öffne, beginnt Besitz sich aufzuzählen, der bewahrt, gesichert oder erreicht werden soll: Umwelt, Denkmäler, Minderheiten, Tradition, Arbeitsplätze, die Menschenrechte, die Zukunft, das Vertrauen.
„Demonstrationszüge von Buchstaben“(Marc Twain) ziehen bedrohlich in mein Wortfeld ein: Agenturen, Agenden, HARTZ 1, 2, 3, 4 etc., Ich-Ags, Kopfpauschalen; Standards, gar Bildungsstandards und neuerdings - wie Sauerbier allerorts angeboten - Evaluation, die neue Zauberformel, als würde ein Schwein vom vielen Wiegen fetter werden.
Stützwörter und Relativierungsvokabeln drängen vor: mehr, einzig, einerseits, andererseits, aber, trotz und leider. Auf der Ersatzliste meines Wortfeldes, gleichfalls aus einem beliebigen Ärmel geschüttelt, empfehlen sich: Flexi- und Mobilität, Pragmatismus, Zielstrebigkeit.
Wortkopulationen versprechen Orientierung im gesellschaftlichen Dschungel: Spaßgesellschaft, Risikogesellschaft, Netzwerkgesellschaft, aber auch Museums- und Rentnerrepublik.

Kurz gesagt: aus dem Arsenal dieses Wortfelds, gleichsam ein Themenpark verheißener oder verpasster Chancen, ließe sich eine ebenso handfeste wie fragwürdige, nützliche wie überflüssige Rede bestücken. Die trüge all dem Rechnung, was man von einer Ansprache vor Abiturienten erwartet: ein positiver Ausblick zur Gestaltung der Zukunft in einem verunsicherten und zum Jammern neigenden Hartz-vier-Land, geprägt von vagen Hoffnungen, aber stabilen Befürchtungen. Kritische Anmerkungen zur Abrundung wären durchaus erwünscht, bevor Sie, liebe Abiturienten, jetzt und endlich in die Welt der Erwachsenen abgeschoben werden.

Die „Welt der Erwachsenen“: Was kennzeichnet sie? Welche Bedeutung hat diese Welt heute eigentlich für Sie, welchen Wert messen Sie ihr, falls überhaupt, bei? Ist diese Erwachsenenwelt für Sie erstrebenswert?

Die im 19. Jahrhundert ausdifferenzierte „Lebenstreppe“ einer paternistischen Gesellschaft (Geburt, Kindheit, Jugend, Reife, Alter, Tod) bot klar wahrnehmbare Generations-Identitäten an.

Eine Generationsidentität „Jugend“ ergab sich aus der Abgrenzung von der Elterngeneration. Diese Abgrenzung entfällt heute zunehmend. Der Jugend ist nämlich das Feindbild abhanden gekommen, weil Eltern Erziehung durch Beziehung ersetzt haben, um nur die charmantere Begründung zu bemühen. Früher war es oft eine negative Abgrenzung, wie in Schulgeschichten, etwa Musils „Zögling Törleß“ nachzulesen. Oder die Generationsidentität ergab sich positiv, indem ein Thema von einer Generation entdeckt wurde, zuletzt Anfang der achtziger Jahre das der Friedensbewegung. Sie hatte ihr Zentrum ganz in unserer Nähe, auf der Pydna bei Kastellaun. Dort wird jetzt jährlich Nature One abgefeiert - so unpolitisch zu sein, vielleicht die letztmögliche Provokation?

Gegenwärtig fehlt nach meiner Wahrnehmung das Typische. Die Lebenstreppe flacht sich zudem deutlich ab, und das in einer Gesellschaft mit immer weniger Kindern und immer mehr Alten. Die ungeheure Macht der medienvermittelten Nivellierungstendenzen hat dafür gesorgt, dass in unserer All-Age-Gesellschaft Kindheit, Jugend, Erwachsensein und Alter als differenzierende Bedeutungsträger entsorgt werden. „In der Ära des Fernsehens gibt es“, so N. Postman polemisch, „drei Lebensstufen - am einen Ende das Säuglingsalter, am anderen Ende die Senilität und dazwischen das, was wir als den Kind-Erwachsenen bezeichnen können.“, der sich also, so lange es geht, dem Erwachsenwerden verweigert. Achtjährige besuchen die „Kinderuni“. Dort begegnen sie den 70-Jährigen im „Senioren-Studium“. Die vierjährige Maria Olmstaed wird als „weltbekannte Abstrakte Expressionistin“ gefeiert, ihre Fingerübungen werden gar mit Werken von Miró und Kandinsky verglichen und mit 15000 Dollar gehandelt.(SZ, 26.10.04)

Die Kindergartenzeit wird zur Vorschulperiode umgebaut, in der 2- und 3-jährige Englisch, Tanzen und den Umgang mit Keramik lernen, und zwar ganz professionell und alles andere als spielerisch. Sie sollen schließlich auf die Zukunft konkurrierender Qualifikationen vorbereitet werden! Ganz normale Bilderbücher werden immer seltener gekauft. Der Spielzeughersteller Lego befindet sich in der tiefsten Krise seiner mehr als 70-jährigen Firmengeschichte, weil die Kinder heutzutage „einfach zu schnell erwachsen“ seien, so ein Firmensprecher(SZ 26.10.04). Kinderwellness-Angebote passen ebenso zu diesem Befund wie die Beobachtung, dass die Schönheitschirurgie die Teenager längst schon jenseits der Zahnspangen als Kunden entdeckt hat.

Am anderen Spektrum der All-Age-Produkte bedient die Werbeindustrie die prä-ödipalen Wünsche nach Lust, Spaß und Wohlgefühl, hat die Generation 50 plus als zahlungskräftige Klientel ins Visier genommen. Eine Sparkassen-Anzeige illustriert einen junggebliebenen, grauhaarigen, waschbrettbebauchten und T-Shirt abtragenden Senior. Dümmlich grinst er eine fraglos junge Frau auf dem Sozius seiner Harley-Davidson an. Dazu der Text: „Entscheiden Sie schon heute, wie viel Spaß das Rentenalter bringt.“ Die Botschaft ist klar: Wir müssen früher erwachsen werden, um Harley zu fahren und private Altersrentenverträge abschließen. Und zugleich müssen wir länger erwachsen bleiben, um Harley fahren zu können. Wir müssen früher und zugleich länger produzieren und konsumieren, also endlich und dauernd erwachsen sein.

Wer aber ist nicht alles erwachsen und kaut an den Fingernägeln! Bezeichnet etwa das Ende der Harry-Potter-Lektüre den Beginn des Erwachsenwerdens? Wann verschwindet sie, die Plage der Pubertät? Der Gesetzgeber entscheidet lapidar: Erwachsen ist, wer volljährig ist. Eine schicke Definition; ein Rätsel wird durch ein anderes ersetzt: Volljährig ist, wer das Erwachsenenalter erreicht hat. Wenigstens verschafft diese inhaltsleere Bestimmung einige Freiheiten: selbständig Auto fahren, heiraten, wählen - alles schon in Ihrem Jahrgang geschehen.

Heißt aber erwachsen sein heute - reif sein? Und ist der Status des Erwachsenseins ein Garant eigenständigen Denkens, mündigen, also selbstbestimmten Verhaltens? Und marschieren Erwachsene immer an der Spitze der sozialen Vernunft?
Ich wage eine einfache, aber provokative Definition: Erwachsensein bedeutet authentisch sein; daraus ergibt sich alles weitere:
Selbstverantwortung übernehmen, nicht i.S. schlichter Vereinfachung anderen die Schuld für Missliebiges, für eigene Unzulänglichkeiten, Schwächen, Fehler in die Schuhe schieben, den Eltern, Vorgesetzten, Mitarbeitern oder abstrakt und naiv entlastend: der Gesellschaft. Bestimmt gehört zum Erwachsensein, unter persönlichem Verzicht auch Verantwortung für andere übernehmen, so wie Ihr es zusammen mit Euren Mitschülern, Eltern und Freunden mit Eurer letztjährigen bemerkenswerten Aktion „Helft uns leben“ unter Beweis gestellt habt.

Ich versuche mein Thema des Erwachsenseins und der zerfließenden Generationsidentität heute noch von einer anderen Seite her zu beleuchten.
Das Alter schimpft auf die Jugend, seit es das Alter gibt - und hat objektiv damit noch nie Recht gehabt. Der Grund für die Selbstgerechtigkeit liegt einerseits im uneingestandenen Neid auf die Jugend, andererseits in der Verteidigung des Erreichten. Indem das Alter dieses Erreichte, oft genug mühsam erarbeitet, aber auch von Glücks- und Zufällen begünstigt, als gleichsam folgerichtig und notwendig darstellt, gibt es ihm einen Sinn - und wer will schon sein bisheriges Leben infrage stellen? Erwachsene summieren die Ereignisse und Wechselfälle ihres Lebens zu einem Gedächtnis, zu einem umfassenden Sinn, machen eine Geschichte daraus, konstruieren diese so, dass sie stimmig wirkt, blenden dabei aus oder verkleinern bzw. vergrößern Erlebtes, erfinden gar hinzu und halten letztendlich Hinzuerfundenes für Erlebtes. Da wird z.B. eine aufregende Vergangenheit als Motorrad-Rocker zurechtphantasiert. Die autobiographische Erinnerung: eine einzige Rechtfertigungskonstruktion der Identitätsbildung im Nachhinein!

„Jugend“ erscheint mir, aus dieser Perspektive betrachtet, als ein durchschaubarer Verteidigungsbegriff der Älteren, die Angst davor haben, ihre Pfründe zu verlieren. Wer merkt, dass das Ticket „Jugend“ abgelaufen ist, beginnt das Älterwerden zu glorifizieren, das Alter gar als Wert an sich zu feiern.
Dieses offensichtliche Rückzugsgefecht beginnt sprachlich damit, dass man der Gesellschaft das Attest ausstellt, sie befinde sich in einem Jugendwahn, den der Markt bediene. Das mag zwar stimmen, ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist die Angst davor, diese Jugend könnte auf einmal nicht mehr brav im Mainstream mitlaufen. Sie könnte sich, wie sie sich zur Zeit aus den neuen Bundesländern Richtung Westen davonmacht, bald auch resigniert über die Bundesgrenze verabschieden, so dass später, vielleicht 2050, der letzte überlebende Jugendliche unter Denkmalschutz gestellt würde, wie J. Lottmann (S. 279) in seinem neuen, lesenswerten Roman „Die Jugend von heute“ ketzerisch anmerkt. Oder die Jugend könnte sich statt der verblasenen und verblassten Start-up-Helden einen neuen Robespierre erschaffen und mit diesem als erkennbare, wahrnehmbare Generation, als konfliktmächtige Generationenkrieger auftrumpfen. Die aktuelle politische Forderung nach Studiengebühren böte einen wohlfeilen Anlass!

Am 12.7.1961 bewarb sich ein junger Mann, vierter Sohn eines Postangestellten, Mutter Hausfrau, mit folgendem Lebenslauf, handgeschrieben, fehlerfrei, doch in noch sehr kindhaft-braven Schreibbewegungen, an der Freien Universität Berlin:
„...Von 1946 bis 1954 besuchte ich die Grundschule in Luckenwalde und anschließend bis 1958 die Gerhart-Hauptmann-Oberschule am gleichen Ort. Ich wollte an der Karl-Marx-Universität in Leipzig Sportjournalistik studieren, da ich sowohl praktisch wie auch theoretisch auf dem Gebiet des Sports sehr versiert bin. Doch mein Wunsch sollte sich nicht erfüllen. Wenige Monate vor dem Abitur, in der Jahreshauptversammlung der FDJ, lehnte ich es ab, „die Reihen der Streitkräfte zu stärken.“ Dafür erhielt ich die Quittung auf dem Reifezeugnis. Trotz guter Leistungen entsprach mein „gesellschaftliches Gesamtverhalten“ nicht den Anforderungen zum Prädikat „gut“. Weiterhin durfte ich mich an keine Universität oder Hochschule bewerben. So erlernte ich dann den Beruf eines Industriekaufmanns, weil ich annahm, danach ein Studium aufnehmen zu können. Die zuerst ausgesprochene Delegierung meines Ausbildungsbetriebes wurde zurückgezogen, da ich mich wiederum weigerte, der „NVA“ beizutreten. Ich zog dann endlich die Konsequenzen, ging nach West-Berlin, absolvierte mit Erfolg den Ergänzungskursus zur Anerkennung des Ost-Abiturs und hoffe an der Freien Universität das Rüstzeug zu bekommen, um ein guter Journalist zu werden.“

Sven R., Einzelkind, Eltern geschieden, Vater Chemiker und Vorstandsvorsitzender eines großen pharmazeutischen Unternehmens, Mutter Lehrerin, macht Abitur an einem englischen Privatgymnasium und studiert nun BWL. Er ist zielstrebig, liest „Wirtschaftswoche“ und „Junge Karriere“ und hat den „Cicero“ abonniert.
Nichts Schlimmeres gibt es für ihn als Langeweile. Und nichts Tabuisierteres als das, was in die Tiefe geht: Tod, Gewalt, Gefühle, sobald sie pathetisch oder gar konkret werden. Statt dessen hat er einen untrüglichen Sinn für das entwickelt, was zeitgeistig ist. Welche Themen diskutierbar, welche Vokabeln zulässig sind, welche Musik angesagt ist und welche nicht. Auch äußerlich begeistert er sich für den Zahn der Zeit: An den studiotrainierten Körper lässt der Marketing-Profi nur Polohemden von Lacoste und Diesel-Jeans. Mit fortgeschrittener Semesterzahl oder zu Prüfungsterminen hält das karrierefördernde Boss-Hemd Einzug. Um diesen Lebensstil durchzuhalten, reicht Papas Alimentierung nicht ganz aus. Deshalb verbringt der BWLer einige Zeit mit Jobs bei Marktforschungsinstituten oder Promotion-Agenturen. Ansonsten vertreibt er sich die Zeit mit DVDs, Squash und Skiurlaub. Und um die Schnappschüsse vom Snowboarden gleich an die Kollegen zu schicken, hat er sein futuristisches Samsung E700 mit integrierter Kamera immer in der Hosentasche.

Zwei Lebensanrisse, ein historisch-realer, ein realsatirisch-fiktiver. Die historische Biografie des Rudi Dutschke endete vor ziemlich genau 25 Jahren tödlich, wir wissen es. Damals die durch konkrete Erfahrung geprägte und aus theoretischer Reflexion genährte ideologische Perspektive eines Rebellen, der vom Vorrecht der Jugend weidlich Gebrauch machte, nämlich alles in Frage zu stellen, sich mit allen Autoritäten anzulegen, sturm- und drängerisch das Anarchische und Idealistischeauszuleben, trotzig, wild und wirr den „revolutionären Karneval“(R. Aron) zu feiern, sich den Erwachsenen und dem Erwachsensein zu verweigern.

Heute der Agenda-Athlet des scheinbar freien Marktes, der scheinbar ideologiefreien Zone, flexibel, mobil, bindungslos, selbstorganisiert und risikobereit. Er wird gemäß dem Paternoster-Prinzip als gesunder, gewandter und leistungsfähiger Mensch aus den offenen Fahrkörben jederzeit ein- und aussteigen. Wer da nicht mithalten kann, hat draußen zu bleiben, wird nicht befördert.

Zwei Perspektiven - ohne Perspektive.

Ihnen, liebe Abiturient/innen, wünsche ich dass Sie nicht nur, aber auch an unserem Gymnasium das nötige „Rüstzeug“ erworben haben, um privat, aber nicht privatistisch, politisch, aber ohne ideologische Aufgeregtheit zum Pionier Ihres Lebenslaufs zu werden. Auch deshalb wünsche ich Ihnen, mehr als ich es bisher beobachtet habe, Widerspruchsgeist, was übrigens nicht mit Nachkarten zu verwechseln ist.
In Ihrem Alter stritten wir uns um Ideale und Lebensphilosophien und attackierten den Status quo. Das vermisse ich heute etwas. Als Lehrer ist man schon etwas irritiert, wenn man selber kritischer nachfragt als die Schüler. B. Brecht notierte: „Während meines 9jährigen Eingewecktseins an einem Augsburger Realgymnasium gelang es mir nicht, meine Lehrer wesentlich zu fördern.“
Ihren Widerspruch sollte der von der Erwachsenenindustrie geprägte Zeitgeist provozieren! Sie müssen opponieren, wenn Erwachsene infantil ihre täglichen Niederlagen in Beinahe-Siege umschwindeln, immer wieder, um ein unverfänglicheres Beispiel zu nennen, bei parteipolitischen Bewertungen von Wahlergebnissen beobachtbar.
Sie müssen vehement opponieren, wenn Staatsverschuldung auf Ihr Konto verbucht wird.

Nehmen Sie informiert und couragiert Einfluss in Ihrem gesellschaftlichen und politischen Umfeld, insbesondere wenn die Belange Ihrer Generation auf dem Spiel stehen. Ich setze auf Sie, auf Ihre Generation!

Jede Generation hat schließlich das Recht, etwas zu erfinden, was es schon gibt.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!