Gymnasium Kirn

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Netzwerk zur Unterstützung der Kinder im Kirner Land

 

Wir kooperieren mit den folgenden Hilfsorganisationen im Kirner Land
und beteiligen uns am Netzwerk.

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Neu ab Mitte 2015

ALISA Kirn

 

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Hilfe für Kinder in Not - und deren Familien e.V.

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Wilhelm-Dröscher-Stiftung

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Dr.-Wolfgang-und-Anita-Bürkle-Stiftung

 

 

Näheres können Sie dem unten angefügenten Zeitungsartikel aus dem
Oeffentlicher Anzeiger  vom 15.02.2012 entnehmen.

Oeffentlicher Anzeiger  15.02.2012
www.rhein-zeitung.de/region/bad-kreuznach_artikel,-Drei-Starke-wollen-Schwachen-helfen-_arid,381400_print,1_regid,1.html

Drei Starke wollen Schwachen helfen

Kirn. „Aller guten Dinge sind drei“ dachte sich wohl Herbert Wirzius von der Soonwaldstiftung und lud zur Gründungsversammlung eines Hilfsfonds im Kirner Land ins evangelische Gemeindezentrum in den Hedwigsgärten ein. Dort trafen sich Vertreter von Soonwaldstiftung „Hilfe für Kinder in Not“, Wilhelm-Dröscher-Stiftung und Dr.-Wolfgang-und-Anita-Bürkle-Stiftung. Sie vereinbarten einen Pakt mit dem Ziel schneller und unbürokratischer Hilfe überall dort, wo Bedarf ist.

Eingeladen waren alle Schulen im Kirner Land, deren Fördervereine, Stadt und Verbandsgemeinde, Kirchen, der Lion's Club, Kinderarzt Dr. Bernd Zerfaß, Ute Wagner von der AWO und die frühere Schulsozialarbeiterin Bärbel Appleby. Weitere Partner können politische Gruppierungen, Vereine und Organisationen sein: „Es geht uns um die Kinder. Wir wollen Not und Elend lindern. Helft den Kindern, denn Kinder sind unsere Zukunft! Und Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen und dafür sind wir dankbar!“, machte Herbert Wirzius vorab deutlich. Eine warme Mahlzeit am Tag, sofern Mittagessen in Schulen angeboten wird, sollte den Kindern ermöglicht werden – auch wenn es sich die Eltern nicht leisten können.
Die Förderung von Schülern mit Lernschwächen oder Legasthenie, Aufbaukurse für Schüler mit mangelhaften Deutschkenntnissen in Wort und Schrift, die Unterstützung bei familiären Problemen, bei Klassenfahrten oder Hilfe beim Unterrichtsmaterial, wenn die Familie die finanzielle Belastung nicht tragen kann, all das sind Ziele. Darüber hinaus soll bei der Lehrstellensuche oder Vermittlung eines Praktikums geholfen werden. Kinder in Not leidenden Familien sollen Hilfe bei der Freizeitgestaltung, im Urlaub oder in Jugendfreizeiten bis hin zur festen Vereinseinbindung erfahren.
Die drei Stiftungen wollen bereits etablierte und effektive Präventionsmaßnahmen wie die Aktion „Füreinander“, „Klasse 2000“ (Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung) oder „Lion's Quest“ (Jugendförderprogramm „Erwachsen werden“) sowie BuT (Bildung und Teilhabe) stärken oder Patenschaften dazu finanzieren. Einstimmig beschlossen die Vertreter unter Federführung der Soonwaldstiftung den Start des Fonds zum 1. April. Die Stiftungen sowie Firmen der Region zahlen einen Grundstock ein. Aber auch Schulen, Vereine oder Institutionen können ihren Beitrag leisten. Damit die gewünschte Verbundenheit zur Region erhalten bleibt, soll in Schulen einmal im Jahr ein „Tag für die Region“ zugunsten des Fonds gefeiert werden. jan